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11. Februar 2019

Ökostromgesetz: Rote Blockade bedroht Arbeitsplätze und Energiewende in Salzburg

FPÖ fordert von SPÖ Rückkehr zur Vernunft

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

„Die Änderung des Ökostromgesetzes war eine notwendige Maßnahme, um kleine Kraftwerke in Salzburg zumindest für die nächsten drei Jahre mit Förderungen unter die Arme zu greifen!“ betonte heute Hermann Stöllner, freiheitlicher Abgeordneter zum Salzburger Landtag.

Nun will die SPÖ mittels Vetorecht gegen die im Nationalrat beschlossene Gesetzesänderung vorgehen: „Als Radikalmaßnahme will die SPÖ nicht nur der heimischen Wirtschaft schaden, sondern auch wichtige Arbeitsplätze opfern“, betont Stöllner. Anstatt wichtige Maßnahmen zu blockieren, sollte die SPÖ zur Vernunft zurückkehren: „Ist es der Sozialdemokratie etwa lieber, dass wir den Atomstrom importieren?“, fragt sich Stöllner.

Stöllner ersucht um Vernunft in der Debatte und weist auf die Konsequenzen eines derartigen Kommandos hin: „Bevor man Scheingründe vorschiebt, sollte man sich in Vernunft üben!“, schließt Stöllner.


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