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13. Jänner 2021

ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS stimmen heute im Salzburger Landtag für Dauerlockdown

Freiheitliche fordern Ende der Lockdownerei mit 18. Januar und mehr Zielsicherheit der Maßnahmen

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

„Das Einzige, was der Lockdown gebracht hat, ist, dass er uns eindrucksvoll zeigt, wie wenig handlungsfähig die Bundesregierung in der Pandemiebekämpfung ist“, erklärt Salzburgs Freiheitlicher Landesparteisekretär LAbg. Dr. Andreas Schöppl. „Heute ist Mittwoch und die Eltern wissen noch nicht, wie der Unterricht ab Montag weitergeht“, zweifelt Schöppl an der Ernsthaftigkeit der gesamten Regierungsmannschaft.

Die Freiheitlichen forderten daher eine umgehende Aufhebung des Lockdowns. Spätestens mit 18. Januar: „Während die Unterkunft eines Salzburger Hoteliers geschlossen bleiben muss, macht AirBnb gerade das Geschäft ihres Lebens. Skifahren ist erlaubt, aber das Rodeln in der Nachbarschaft verboten“, so Schöppl über Sinn und Zielgenauigkeit der dauernden Lockdownerei: „So bekämpfen wir die Pandemie jedenfalls nicht. Wir Freiheitliche fordern daher konkrete Maßnahmen statt dem Gießkannenlockdown“, bekräftigt der Freiheitliche.

„Schutz bräuchten hingegen diejenigen, die tatsächlich gefährdet sind“, kritisiert Schöppl die überdurchschnittlich-hohen Infektionszahlen im Bundesland Salzburg insbesondere in Altenheimen. Der Antrag der Freiheitlichen wurde mehrheitlich abgelehnt. Auch die SPÖ stimmte dagegen: „In der Coronapolitik bleiben wir Freiheitlichen auch in Salzburg die einzig-ernstzunehmende Oppositionsstimme“, schließt Schöppl.


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