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27. September 2022

Svazek: Kein weiteres Asylquartier in Salzburg!

Forderung nach Entzug des Asylwesens aus grüner Verantwortung

„Die Kapazitäten in Salzburg sind nicht nur ausgeschöpft, sie sind für die Betroffenen bereits weit über dem erträglichen Maß. Was Gemeinden bei weiteren Asylquartieren in Salzburg blüht, sieht man tagtäglich in Bergheim. Erst heute haben auf der Autobahn wandernde Gruppen an Asylwerbern einen Polizeieinsatz bei Salzburg Nord notwendig gemacht. In Bergheim ist das mittlerweile leider Tagesgeschäft“, kommentiert die freiheitliche Klub- und Landesparteiobfrau Marlene Svazek die heutige mediale Ankündigung, im Pinzgau, Pongau und Tennengau würden weitere Standorte für Asylquartiere folgen. Sie fordert zudem, den Grünen in der Landesregierung die Agenda Asyl zu entziehen. „Nicht nur beim Pflegethema, auch im Asylwesen hat Schellhorn bis dato versagt. Die Neo-Landesrätin Berthold ist eine politische Linksauslegerin und die denkbar falsche Personalie für das Asylwesen“, kommentiert Svazek, die die Landesregierung ein weiteres Mal auffordert, beim ebenso skandalösen Asylquartier in Bergheim bei der schwarz-grünen Bundesregierung vorstellig zu werden.

Die Landesregierung unter ÖVP-Führung müsse zudem eine Neuordnung der Ressorts vornehmen, gerade aufgrund der Tatsache, dass die Situation jener aus dem Jahr 2015 nicht nur gleicht, sondern noch schlimmer werden könnte. „Die ÖVP führt keine bürgerliche, sondern eine Linkskoalition an. Wenn die Grünen im Asylressort weiterhin die Agenda vorgeben, wird sich die Situation für Salzburg wöchentlich verschlimmern. Das Asylressort muss den Grünen aus ihrer Verantwortung entzogen werden“, so Svazek.


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