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20. September 2022

Svazek/Raudaschl/Eichenauer: Schwarz und Grün setzen Flachgauern weiteres Asylheim vor die Nase!

Neue Aslyunterkunft in angrenzendem St.Wolfgang. Gemeinde Strobl befürchtet Zustände wie in Bergheim.

Als „typisches Rechtsblinken aber Linksabbiegen der ÖVP“ bezeichnet der Ortsparteiobmann der FPÖ in St. Wolfgang, Ronald Eichenauer, die Errichtung der – wie den Freiheitlichen nun zugetragen wurde – Asylunterkunft im örtlichen „Bundesinstitut für Erwachsenenbildung“. Rund um den See regiert die ÖVP mit erheblichen Mehrheiten, was sie nicht davon abhalten würde, der Bevölkerung ein Asylheim nach dem anderen vor die Nase zu setzen. Besonders dreist erweist sich dabei der Umstand, dass sich die für 120 Personen ausgerichtete Unterkunft zwar auf Oberösterreichs Boden, aber in unmittelbarer Gehdistanz zum Ortskern von Strobl befindet. Weder der Salzburger Tourismusort Strobl, deren Einwohner, noch nicht einmal die Behörden wurden rechtzeitig in Kenntnis gesetzt: „Weder Kindergärten noch Schulen wissen, was da auf sie zukommt“, befürchtet Strobls Freiheitlicher Obmann Robin Raudaschl, dass die friedliche Gemeinde im Flachgau schon bald zum Asylhotspot werden könnte.

Die Obfrau der Salzburger Freiheitlichen, Marlene Svazek kritisiert indes die Tatenlosigkeit und das schlechte Management an Österreichs Grenzen und fordert von Landeshauptmann Haslauer ein unmittelbares Einschreiten. Erinnert fühlt sich die Freiheitliche dabei an die Bergheimer Unterkunft, die aus allen Nähten platzt, während sich viele Bürger in den anliegenden Gemeinden nicht mehr aus dem Haus wagen: „Es ist zu befürchten, dass es auch kaum bei den 120 angekündigten Männern bleiben wird“, berichtet die Freiheitliche aus den geschilderten Erfahrungen in Bergheim. Das Land hat die unbedingte Aufgabe, seine Bürger zu schützen. Unter den Freiheitlichen wären dementsprechende Umstände jedenfalls nicht denkbar gewesen, erinnert Svazek und schließt: „Der Mentalität des ‚Drüberfahrens‘ seitens des Bundes muss endlich einmal ein Riegel vorgeschoben werden. Leidtragende der völlig unkoordinierten und planlosen Migrationspolitik der Bundesregierung ist immer wieder die Bevölkerung.“


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