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27. Mai 2021

Zukünftige Rolle von Salzburgs Flughafen ungewiss!

Klimapropaganda geht in die nächste Runde. Flugverbot für Geringverdiener. Destinationen unter 800km werden stark versteuert.

Ein Bild von Landesparteiobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

Landesparteiobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

„Es ist eine der größten Errungenschaften unserer Kultur, innerhalb von nur wenigen Stunden den gesamten Kontinent und seine Kultur erforschen zu können“, hält Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek fest. Geht es nach der Europäischen Union und ihrem fälschlich propagierten Klimabekenntnis, soll diese Errungenschaft nun aber begraben werden. Denn man plant Kurzstreckenflüge bis zu 800km derart unattraktiv zu machen, sodass die breite Bevölkerung auf die Bahn ausweichen wird: „Die EU will die Fliegerei zum Privileg der Bessergestellten erklären“, zeigt sich Svazek kritisch gegenüber den Plänen der Europäischen Zentrale. Der Weg führe unweigerlich, so die Freiheitliche, in eine Zwei-Klassen-Transportgesellschaft: „Wir haben dann zum einen die Bürger, die es sich leisten können mittels Kurzstrecke innerhalb von 50 Minuten in Berlin zu landen. Und zum anderen das Volk, das für dieselbe Strecke mindestens sechs Stunden exklusive Verspätungen im Zug verweilen muss“, so die Freiheitliche. „Wer tut sich denn eine solche Reise freiwillig an?“

Darüber hinaus bleibt die Rolle des Salzburger Flughafens ungewiss: „Destinationen wie Amsterdam, Paris, Rom oder Berlin werden für die einfache Bevölkerung dadurch unerreichbar“, ortet die Freiheitliche eine Erschwernis im Bezug der Reisefreiheit. „Wir erleben in unserer Kultur eine Phasenverschiebung von Richtung Neid- in eine Missgunstgesellschaft. In der ein paar wenige Wohlhabende künftig entscheiden dürfen, welche Privilegien den weniger-wohlhabenden Menschen noch vorbehalten bleiben“, kritisiert Svazek das Vorhaben und stellt einen dementsprechenden Antrag im Salzburger Landtag in Aussicht: „Zum Wohle unseres Flughafens, unseres Wirtschaftsstandortes und der Transportgerechtigkeit sehen wir uns verpflichtet, im Landtag zu einer breiten Allianz aufzurufen!“


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