24. März 2026

Andreas Schöppl: Enquete zur Plattform Pflege III bringt Transparenz und neue Impulse

Regierungsfraktionen wollen Zwischenergebnisse offen mit Experten diskutieren und weitere Vorgangsweise im Landtag breit einbinden

Ein Bild von Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

„Der FPÖ-Landtagsklub spricht sich für die Abhaltung einer Enquete zur Präsentation der bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen der Plattform Pflege III und der weiteren Vorgangsweise aus“, erklärt FPÖ-Klubobmann Andreas Schöppl nach der gestrigen Präsidialsitzung. „Die Herausforderungen im Pflegebereich können nur dann nachhaltig bewältigt werden, wenn Zwischenergebnisse transparent aufgearbeitet, offen diskutiert und weitere Schritte gemeinsam vorbereitet werden.“ Schöppl ergänzt, dass es gerade im Bereich Pflege und Betreuung keine Symbolpolitik und keine Schnellschüsse braucht, sondern eine seriöse, sachliche und vorausschauende Arbeit. „Die Plattform Pflege III ist genau dafür geschaffen worden. Jetzt ist es wichtig, die bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen auch im Rahmen einer Enquete sichtbar zu machen und unter Einbeziehung von Experten zur Diskussion zu stellen“, betont Schöppl.

Eine solche Enquete biete die Möglichkeit, den aktuellen Stand der Arbeit umfassend darzustellen, offene Fragen anzusprechen und zusätzliche fachliche wie politische Impulse aufzunehmen. „Es geht darum, die Zwischenergebnisse nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern sie auch kritisch zu beleuchten und dort, wo es sinnvoll ist, weitere Anregungen einfließen zu lassen. Genau das stärkt die Qualität der weiteren Arbeit“, so Schöppl. Für die Freiheitlichen ist entscheidend, dass die Ergebnisse der Plattform Pflege III nicht in Schubladen verschwinden, sondern Schritt für Schritt in konkrete Maßnahmen übergeführt werden. „Die Menschen in Salzburg erwarten sich zu Recht, dass im Bereich Pflege nicht nur geredet, sondern auch konsequent weitergearbeitet wird. Eine Enquete kann hier ein wichtiger Baustein sein, um Transparenz zu schaffen, den Landtag einzubinden und die nächsten Schritte auf eine breite Grundlage zu stellen“, erklärt Schöppl. „Pflege ist eines der zentralen Zukunftsthemen in unserem Bundesland. Umso wichtiger ist es, Zwischenergebnisse offen zu präsentieren, sachlich zu diskutieren und die weitere Vorgangsweise strukturiert und verantwortungsvoll festzulegen.“


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