18. März 2026

Marlene Svazek: Unerträgliche Doppelmoral der KPÖ

KPÖ verurteilt in medialer Finte antisemitische Aktionen und verschweigt dabei ihre politische Mitverantwortung.

Die antisemitischen Schmierereien in der Salzburger Linzergasse, über die aktuellberichtet wird, sind ein massiver Angriff auf jüdisches Leben und die Grundwerteunserer Gesellschaft. Parolen und gezielte Einschüchterung - im aktuellen Fallgegen die jüdische Organisation Chabad gerichtet - haben in Salzburg keinenPlatz und sind unmissverständlich zu verurteilen.Für LH-Stellvertreterin Marlene Svazek ist die nun öffentlich geäußerte Empörungder KPÖ jedoch mehr als unglaubwürdig: „Dass ausgerechnet die KPÖ dieseAktion verurteilt, ist an Heuchelei kaum mehr zu überbieten. Wer Seite an Seitemit pro-palästinensischen Aktivisten auftritt und anti-israelische Stimmungmitträgt, kann sich bei genau solchen Vorfällen mittels medialem Aufschrei nichteinfach aus der Verantwortung stehlen“, erkennt die Freiheitliche einen leichtdurchschaubaren Versuch der KPÖ, ihre dokumentierten Hamas-Verharmlosungen zu kaschieren.Gerade ein Blick auf die verwendeten Symbole und Parolen zeige deutlich, auswelchem politischen Umfeld solche Taten kommen: „Wer sich die Aufkleber mitPalästinaflaggen und einschlägigen Parolen ansieht, erkennt sofort, aus welcherEcke dieser Hass kommt. Es sind genau jene Narrative, die seit Monaten aufDemonstrationen linker Splittergruppen verbreitet werden.“In den vergangenen Monaten sei ein politisches Klima entstanden, in dem Israelpauschal dämonisiert werde, natürlich oft unter dem Deckmantel von „Kritik“.Diese Entwicklung werde von dem linken Block „nicht nur toleriert, sondern aktivbegleitet und forciert“, schließt Svazek.


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