Mit der Nominierung des ehemaligen Mittersiller Bürgermeisters Dr. WolfgangViertler holen die Salzburger Freiheitlichen einen erfahrenen und vielseitigen politischenAkteur auf das Spielfeld der Landespolitik. FPÖ-Landesparteiobfrau MarleneSvazek gibt heute bekannt, dass sowohl der FPÖ-Landesparteivorstand als auch derFPÖ-Landtagsklub die Entscheidung einstimmig getroffen haben.„Ich freue mich sehr, dass Wolfgang Viertler mit seiner jahrelangen Erfahrung innerhalbder FPÖ und als prägende Persönlichkeit der Salzburger Politik künftig Teil unsererfreiheitlichen Mannschaft in Salzburg ist“, erklärt Svazek. Viertler sei nicht nur einewertvolle Ergänzung, sondern eine echte Verstärkung für die Partei. „Es war mirpersönlich ein großes Anliegen, ihn als unseren Ländervertreter zu gewinnen. DassParteivorstand und Klub dieses Vertrauen teilen, freut mich besonders“, so dieParteichefin.Der 65-jährige langjährige Bürgermeister von Mittersill verfügt über umfassendepolitische Erfahrung und gilt als ausgewiesener Allrounder. „Wolfgang Viertler verbindetstrategisches politisches Gespür mit einem feinen Sensorium für die Stimmung in derBevölkerung – nicht nur im Pinzgau, sondern weit darüber hinaus“, betont Svazek. SeineErfahrung, seine fachliche Kompetenz und sein politischer Instinkt würden ihn zu einerPersönlichkeit machen, die der Salzburger FPÖ zusätzliche Stärke verleihe.„Ich sehe meine zentrale politische Aufgabe darin, die von der Bundespolitik angesagtegroße Reform in den Bereichen Gesundheit, Verwaltung, Bildung und Energie aus Sichtder Heimatregion sorgsam zu bewerten. Eine Zentralisierung in den angesagtenBereichen darf nicht zu einer qualitativ schlechteren Versorgung der Regionen führen“,so Viertler, der sich als Vertreter der Salzburger Regionen versteht.Dass Viertler bereit ist, sich künftig als Salzburger Ländervertreter einzubringen, sei auchein starkes Signal für die Geschlossenheit des freiheitlich-konservativen Lagers imBundesland. „Wir erleben derzeit eine FPÖ in Salzburg, die so geeint und kraftvoll auftrittwie selten zuvor. Ich darf eine Mannschaft anführen, die politisch klar positioniert ist undzugleich jeden Tag zeigt, was es heißt, Verantwortung für Salzburg zu übernehmen. Mitdieser Stärke und diesem Rückhalt gehen wir selbstbewusst in Richtung 2028“, soSvazek abschließend.

