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27. April 2021

Abermaliger Anlauf für Flugstrecke Wien–Salzburg im Landtag

Freiheitliche bringen Rettung der Flugstrecke erneut zur Abstimmung und hoffen auf die wirtschaftsfreundlichen Kräfte des Landes

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Die wirtschaftlich wichtige AUA-Flugverbindung zwischen Salzburg und Wien wurde als Bedingung der Bundesregierung für das AUA-COVID-19-Rettungspaket eingestellt: „Die Durchtrennung einer wichtigen Lebensader des Salzburger Flughafens können wir so einfach nicht stehen lassen“, hält der freiheitliche Landesparteisekretär LAbg. Andreas Schöppl fest: „Daher bringen wir unseren im Ausschuss mehrheitlich abgelehnten Flughafen-Rettungsantrag in der Plenarsitzung erneut zur Abstimmung. Die wirtschaftsfreundlichen Kräfte dieses Landes werden ein weiteres Mal aufgefordert, Farbe zu bekennen“, kündigt der Freiheitliche an.

Schöppl führt dabei aus, dass die finanziellen Anschläge des grünen Verkehrs- und Infrastrukturministeriums auf die Wirtschaft nicht länger tolerierbar sind: „Zuerst das Aus für die Lebenswichtige AUA-Flugverbindung, dann die NoVA-Erhöhung und schließlich die Verdoppelung der Mineralölsteuer. Es stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob diese Koalition fünf Jahre hält. Sondern wie lang die Wirtschaft das aushält!“

Die Salzburger Freiheitlichen legen allgemein in der Plenarsitzung am Mittwoch einen Schwerpunkt auf das Thema Zukunft des Salzburg Airport und begehren per Dringlicher Anfrage an Aufsichtsratsvorsitzenden Christian Stöckl Auskunft über den Investitionsbedarf der nächsten Jahre, die finanzierungstechnischen Optionen und eventuelle konkrete Überlegungen, Anteile des Landes Salzburg an der Flughafengesellschaft zu veräußern. „Der Flughafen bespielt nicht nur Urlaubsreisen, sondern stellt einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor für das gesamte Bundesland dar. Wir dürfen ihn nicht der Verantwortungslosigkeit der Grünen opfern. Dafür ist er zu wertvoll“, so Schöppl mit einem Appell in Richtung Landtag.


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