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06. Oktober 2023

Andreas Hochwimmer: Barrierefreiheit-Schlüssel soll Baukosten senken!

Ideologisch verhaftete Baupolitik des Salzburger Linksblocks treibt Baupreise nach oben

Ein Bild vom Wohnbausprecher LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer

Wohnbausprecher LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer

„Wir müssen ernsthaft die Diskussion führen, ob im sozialen Wohnbau wirklich überall zu einhundert Prozent Barrierefreiheit notwendig ist. Oder nur dort, wo wir sie wirklich brauchen“, so Wohnbausprecher LAbg. Andreas Hochwimmer. „Wenn wir bei den Baukosten runter wollen, ist eine ökonomische Vorgehensweise in der Bauordnung ein wesentlicher Bestandteil.“ Hochwimmer führt aus, dass etwa bei kleinen Starterwohnungen, die von Großteils Zwanzigjährigen für wenige Jahre in der Lebensaufbauphase benutzt werden, enorme Kosten gespart werden können. „Wozu braucht ein junges Pärchen ohne Kinder, die gerade frisch im Berufsleben Fuß fassen, in einer Starterwohnung Lift und eine behindertengerechtes Toilette? Das sind Preistreiber, die ideologisch vom Salzburger Linksblock gefordert werden, ohne Blick auf die entstehenden Mietpreise.“

Der hysterische Beißreflex der Opposition zeigt eindeutig, dass der Linksblock gar kein Interesse an leistbarem Wohnraum hat: „Wenn Berthold behauptet, dass Barrierefreiheit zu einhundert Prozent in allen Wohnungen von Salzburg überlebenswichtig sei, dann sieht sie an der Realität vorbei und darf gerne den Salzburgern die extremen Mieten erklären“, so Hochwimmer und fordert eine „Schlüssellösung“ anstatt der 100-Prozent-Vorgabe.


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