Die Salzburger Landesregierung hat bereits frühzeitig reagiert und die Einkommensgrenzen bei zentralen Unterstützungsleistungen angehoben, und zwar im klaren Unterschied zu der Zeit, als die Grünen den Ton angegeben haben und fest in der Regierungsverantwortung standen: „Die Anhebung der Einkommensgrenzen beim Heizkostenzuschuss war ein Schritt, der vielen Salzburgerinnen und Salzburgern echte Entlastung gebracht hat. Etwas, was die Vorgänger nicht erreicht hatten“, so Salzburgs Freiheitlicher Klubobmann im Landtag, Andreas Schöppl, verwundert über das Kommentieren der Grünen.
Warum die Grünen das nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, dürfte entweder an massiver Vergesslichkeit liegen oder daran, dass sie einfach grundlegende politische Zusammenhänge nicht begreifen. Sachverhalte wie „Einkommensgrenzen erhöhen“ oder „Förderung für viele statt für wenige“ scheinen deutlich über deren Horizont hinauszugehen. Genauso wurde der Heizkostenzuschuss auch nie gesenkt, sondern auf das ursprüngliche Niveau gesetzt. Dass es einmal aufgrund von Teuerungen einen Bonus gegeben hat, erklärt Schöppl wie folgt: „Wenn ein Arbeitnehmer im Dezember eine Prämie ausbezahlt bekommt und im Januar nicht, bedeutet das nicht, dass sein Lohn gekürzt wurde“, wundert sich Schöppl über die fehlende Fähigkeit, auch nicht komplexe Zusammenhänge zu verarbeiten. Dass die Grünen aber weiter Kritik üben, ist für ihn verwunderlich: „Während sie glauben, mit Falschmeldungen Debatte zu erzeugen, arbeiten wir weiterhin für die Menschen in Salzburg“, schließt Schöppl.

