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16. Jänner 2023

Andreas Schöppl: „Gelber Sack“ in Wohnungen sorgt für Hygiene-Supergau

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„Mülltrennung ist richtig und Mülltrennung ist wichtig“, so Landesparteisekretär Andreas Schöppl betreffend deren Neuaufstellung seit 1. Jänner 2023. „Die Umsetzung des Gelben Sackes gehört aber in die Tonne!“ So werde die Erweiterung des „Gelben Sackes“ nicht nur im städtischen Bereich im Chaos enden, zumal die infrastrukturellen Gegebenheiten in Wohnungen einfach nicht vorhanden sind. Schöppl führt aus, dass Lebensmittelüberreste wie Joghurtbecher, Katzenfutter, Dosenfisch, etc. in den Wohnungen gelagert werden müssten und dies ein Eldorado für Maden und weiteres Ungeziefer darstellt. „So gut kann ich das Verpackungsmaterial – unter Verbrauch von Unmengen an Wasser – gar nicht abwaschen, dass dies nicht als Einladung für Fliegen und Ratten verstanden werden kann. Ganz abgesehen vom Geruch, ist auch der hygienische Aspekt nicht von der Hand zu weisen“, so Schöppl, der darauf hinweist, dass der Gelbe Sack voraussichtlich nur alle paar Wochen abgeholt werden soll.

Schöppl betont, dass die Mülltrennung gerade durch Bewusstseinsbildung den Menschen nähergebracht werden muss, jedoch nicht mit undurchführbaren Maßnahmen von oben herab befohlen werden soll. „Vielleicht hat der eine oder andere grüne Politiker in seinem netten Haus im Speckgürtel von Salzburg samt Gartenschuppen und Doppelgarage die Möglichkeit, ein privates Mülltrennungssystem zu etablieren. Die meisten Salzburger haben diese Möglichkeit jedoch nicht“, so Schöppl, der einen Ausbau von Müllsammelstellen statt eine Abholung des Gelben Sacks alle paar Wochen fordert.


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