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16. Jänner 2026

Andreas Schöppl: Grün-Show für Schlagzeilen ist bösartig und unehrlich

LAbg. Humer-Vogl bekam Management Summary persönlich überreicht, kann sich aber anscheinend nicht daran erinnern.

Ein Bild von Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

„Wenn die Grünen heute medienwirksam ‚Pflegebedarfszahlen auf den Tisch‘ fordern, obwohl sie diese Zahlen bereits seit Mittwoch kennen, dann ist das nicht Transparenz, sondern Täuschung“, stellt FPÖ-Klubobmann Andreas Schöppl klar. „Wer zwei Tage nach einer detaillierten Informationseinholung so tut, als würde man im Dunkeln gelassen, betreibt keine Kontrollpolitik, sondern PR auf Kosten der Pflege.“ Schöppl führt aus, dass die Grünen in einer Presseaussendung behaupten, die Pflegebedarfsplanung und die Ergebnisse der Wirtschaftsprüfung der Seniorenwohnheime werden der Bevölkerung vorenthalten. „Landesrat Wolfgang Fürweger hat am Mittwoch während der Ausschusssitzung allen Sozialsprechern – selbstverständlich auch der Grünen-Abgeordneten Kimbie Humer-Vogl – die Zahlen ausführlich erläutert und ihr persönlich ein mehrseitiges Management Summary überreicht“, so Schöppl. „Wer das verschweigt und öffentlich so tut, als gäbe es keine Informationen, der leugnet Tatsachen und lügt für die schnelle Schlagzeile.“

Besonders perfid ist, dass die Aufklärung nicht „irgendwo“ nebenbei passiert ist. „Diese Unterlagen wurden nicht einfach per Mail an die Landtagsklubs verschickt. Landesrat Fürweger hat sich die Mühe gemacht, mit allen Fraktionen zu sprechen, detailliert zu erklären und Fragen zu beantworten. Das ist genau jene Transparenz, die die Grünen jetzt scheinheilig einfordern, obwohl sie sie bereits erhalten haben“, betont Schöppl.

Die Freiheitlichen stehen für Sacharbeit statt Showpolitik. „In der Pflege braucht es Lösungen, keine Inszenierungen. Wer aus parteitaktischen Gründen Unwahrheiten streut und ein Ressort öffentlich schlechtredet, obwohl man zwei Tage zuvor persönlich informiert wurde, handelt bösartig und verantwortungslos“, so Schöppl. „Die Salzburger haben Anspruch auf ehrliche Debatten und nicht auf grüne Nebelgranaten. Wer Transparenz fordert, soll zumindest selbst transparent bleiben.“

 


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