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14. September 2022

Andreas Schöppl: Landesregierung setzt den eingeschlagenen Weg des Ärztemangels entschlossen fort!

Freiheitliche wollen landeseigenes Medizinstipendium, um junge Absolventen im Land zu halten

Für Schöppl stellt die Regierungsabänderung des freiheitlichen Antrages, ein bundeseinheitliches Modell zu etablieren, keinen praktikablen Weg dar, da keine Anreize für junge Ärzte in Salzburg gesetzt werden und dementsprechend diese nach ihrem Studium in Wien, Graz oder Innsbruck bleiben. „Wir haben in Salzburg einen Ärztemangel Vorallem im ländlichen Bereich. Nicht in Wien oder in Graz“, stellt Schöppl klar. Der Ärztemangel sei trotz medialer Berichterstattung und langer Wartezeiten Betroffener offensichtlich bei der Salzburger Volkspartei noch nicht angekommen: „In Niederösterreich und Burgenland funktionieren derartige Stipendienmodelle. Warum wehrt sich die Salzburger Regierung bloß so dagegen?“

Vollkommen ignoriert wird hierbei etwa auch die Stellungnahme der Salzburger Ärztekammer, dass bis 2050 ein großer Entwicklungsbedarf besteht. Man müsse betreffend Ärztemangel gegensteuern: „Wir haben heute wieder einmal die Chance vertan, um das – von der ÖVP kaputtgesparte – Gesundheitssystem auf den rechten Weg zurückzubringen“, bedauert Schöppl, dass die ÖVP dem Personalmangel weiterhin nichts entgegenhalten möchte.


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