Skip to main content
03. März 2026

Andreas Schöppl: Peter Eders Kneifen wäre nächster Beweis politischer Feigheit

Eder muss sich Debatte stellen und nicht feig davonschleichen. Freiheitliche und Volkspartei laden AK/SPÖ-Eder in den Landtag vor.

Ein Bild von Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

„Am Mittwoch wird im Salzburger Landtag ein Antrag verhandelt, der ein Kopfverbot für Kammerpräsidenten zum Inhalt hat“, so Klubobmann Andreas Schöppl über den Eder-Antrag. „Gerade weil es hier um Peter Eder und seinen ständigen Missbrauch der Arbeiterkammer für parteipolitische Selbstinszenierung geht, wäre es das Mindeste, dass er im Ausschuss Rede und Antwort steht. Darum haben sowohl die Freiheitlichen als auch die Volkspartei AK/SPÖ-Eder in den Landtag vorgeladen. Peter Eder ist groß im Austeilen, aber auffallend klein, wenn es darum geht, sich kritischen Fragen zu stellen.“ Schöppl ergänzt, dass Eder schon bei seiner eigenen Petition die direkte Konfrontation im Landtag gescheut hat. „Wer monatelang öffentlich auftritt, plakatiert, inszeniert und polarisiert, darf sich dann nicht verdrücken, sobald es ernst wird. Das ist schlicht feig.“

Wenn Eder auch dieses Mal nicht erscheint oder sich hinter irgendwelchen Ausreden versteckt, dann zeigt das einmal mehr, dass er zwar ständig den starken SPÖ-Kammerpräsidenten markiert, aber offenbar nicht den Mut aufbringt, sich einer offenen parlamentarischen Debatte zu stellen. „Ein AK-Präsident, der mit Pflichtbeiträgen Politik macht, sollte zumindest genug Rückgrat haben, persönlich Stellung zu beziehen“, so Schöppl.

Besonders bezeichnend ist, dass ausgerechnet jener Mann, der ständig lautstark andere kritisiert, selbst jede unangenehme Diskussion meidet. „Eder will zwar jede Bühne und Schlagzeile aber keine Verantwortung. Wer so auftritt, ist nicht mutig, sondern zu feig für die Wahrheit und zu feig für die Debatte“, betont Schöppl. „Am Mittwoch wird sich zeigen, ob Eder endlich den Mut aufbringt, sich den Fragen im Landtag zu stellen, oder ob er wieder kneift. Sollte er fernbleiben, dann wäre das eine politische Bankrotterklärung und ein weiteres Armutszeugnis für sein Amtsverständnis“, so Schöppl abschließend.

 


© 2026 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.