Während sich Peter Eder rein mit der Zuspitzung der Pflegedebatte begnügt und weiter versucht, auf dem Rücken der Pflege zu hetzen, setzt die Landesregierung mit der Pflegeplattform III bereits konkrete Schritte und arbeitet währenddessen in Verhandlungen an Perspektiven für den Beruf und das Personal. „Eder hat bereits mit seinem Fernbleiben im Landtag zur Petition gezeigt, dass er sich inhaltlich lieber ausblendet und ihm seine Bühne ohne Widerspruch näher liegt als das Pflegepersonal“, so der Freiheitliche Klubobmann Andreas Schöppl über die Herausforderung im Pflege- und Gesundheitsbereich, der man sich konsequent in der Landesregierung stellt. Es gehe dabei vorrangig um Verbesserungen, Erleichterungen und das Zukunftsbild eines essentiellen Berufs und nicht um die Showbühne eines Gewerkschafters mit SPÖ-Ambition. „Die einzige Antwort, die Eder bisher auf den wertvollen Prozess zur Verbesserung der Pflege bereithält, ist die Vorbereitung auf den nächsten Protest. Mit dieser politischen Scheuklappe isoliert er sich leider nicht nur selbst, sondern versucht damit die Debatte und die Anliegen der Pflegerinnen und Pfleger mit ins Abseits zu ziehen“, befürchtet der Klubobmann.
Die Freiheitlichen blicken währenddessen mit Zuversicht auf den heutigen Tag und die kommenden Wochen: „Während wir an Ergebnissen arbeiten, träumt SPÖ- und AK-Chef Eder nur von der nächsten Schlagzeile“, fasst Schöppl abschließend zusammen.

