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28. Juli 2022

Dominic Maier: Turmspringen im Leopoldskroner Bad nur eingeschränkt möglich

Eltern verärgert über zu kurze Sprungturmzeiten im Lepi-Bad

Sprungturm (Symbolbild)

Die Turmsprungzeiten im Leopoldskroner Freibad sind verhältnismäßig gering. Daraus resultiert auch die oftmalige Fahrt zu weiter entfernten Freibadanlagen um diesem Sprungvergnügen für Jung und Alt frönen zu können. „In letzter Zeit häufen sich die Anrufe von Eltern, die sich längere Nutzungszeiten im Leopoldskroner Freibad wünschen. Momentan beläuft sich die tägliche Sprungzeit auf nicht einmal eine Stunde pro Tag für den Sprungturm. Das ist vergleichsweise gering.

In Hallein oder im benachbarten Ainring sind hingegen mindestens alle zwei Stunden die Türme für Besucher geöffnet“, so Dominic Maier. Die Freude am Turmspringen sei so groß, dass sich Eltern extra bei den Kassen über die Sprungzeiten erkundigen würden, um exakt in diesen Zeitfenstern mit ihren Kindern ins Freibad zu kommen. Die Koordinierung von Beruf und Familie könne allerdings längst nicht so oft, mit diesen kleinen Zeitfenstern abgestimmt werden, berichtet ein Vater von zwei Kindern im Altern von 10 und 14. Der freiheitliche Dominic Maier erinnert an die Verantwortung der Stadtpolitik gegenüber den Bürgern: „Nachdem das Leopoldskroner Freibad in der öffentlichen Hand liegt, ist nun Vizebürgermeister Bernhard Auinger gefragt entsprechende Maßnahmen zu setzen. Ob es nun langfristig um ein zweites Sprungbecken ginge oder die Anstellung eines zweiten Bademeisters, Maßnahmen müssen sofort gesetzt werden. Am Geld kann es jedenfalls nicht liegen. Allein mit den Parkgebühren am Leopoldskroner Freibad, die diese Saison erstmalig durch das SPÖ geführte Ressort eingehoben werden, müsste sich schon die Anstellung eines Bademeisters ausgehen, so der Stadtparteiobmann.


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