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08. Jänner 2021

FPÖ-Rieder: Schulwechsel nach Primärstufe und Sekundarstufe I in Gefahr. Präsenzunterricht mit 18. Jänner ein Muss.

Sowohl Corona bedingt differenzierte Leistungsbeurteilungen als auch mangelnde Schulinfos gefährden richtungsweisende Schulwahl

Ein Foto von LAbg. Alexander Rieder

LAbg. Alexander Rieder

Bereits vor Abschluss der 4. Klasse Volksschule als auch der Sekundarstufe I, stehen Schüler sowie Eltern vor einer der wichtigsten Entscheidungen. Welche weiter führende Schule ist die richtige? „Die Anmeldungsfristen beginnen jedoch bereits in wenigen Wochen. Aufgrund Homeschooling sowie fehlender Informationsmöglichkeiten an den zukünftigen Schulen ist die schulische und damit berufliche Zukunft unserer Kinder in Gefahr“, so Bildungssprecher LAbg. Alexander Rieder. „Bildungslandesrätin Maria Hutter versucht, sich die Situation schön zu reden, blendet generelle Bildungsrückstände sowie soziale Ungerechtigkeit vollkommen aus.“ Rieder führt an, dass Kinder, deren Eltern nicht im erforderlichen Ausmaß unterstützen können, weiterhin im Stich gelassen werden.

Gänzlich widerspricht Rieder den gestrigen Aussagen Hutters, dass eine korrekte Notengebung im „Homeschooling-Wintersemester 2020/21“ möglich ist. „Die Leistungen lediglich über Hausübungen sowie Mitarbeit via Bildschirm ohne Tests, Schularbeiten und fachpraktischen Tätigkeiten fair zu beurteilen, ist schlichtweg unmöglich. LH Haslauer und LR Hutter müssen ihre Parteikollegen in Wien endlich dazu bringen, den Präsenzunterricht spätestens mit 18. Jänner 2021 zu starten, um zumindest während der verbleibenden Wochen des Semesters einen geregelten Schulbetrieb und damit eine solide Leistungsbeurteilung zu gewährleisten.“


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