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24. März 2020

Freiheitliche fordern Verantwortungsgarantie vom Land Salzburg

Heimische Kleinbetriebe bei Ausschreibungen künftig besonders berücksichtigen

Ein Foto von LAbg. Andreas Teufl

LAbg. Andreas Teufl

Nachdem Schwarz und Grün mittels Mehrheit in der vergangenen Nationalratssitzung den Abänderungsantrag, der die Beibehaltung der Entschädigung für Betriebe bis 25 Personen laut Epidemiengesetz gefordert hatte, ablehnten, stehen nun tausende Arbeitgeber vor großen Herausforderungen. Gerade der Tourismus und die Gastronomie in Salzburg werden aufgrund der Betretungsverbote stark beeinträchtigt. Aber auch eine Vielzahl anderer Branchen trifft die derzeitige Situation schwer: „Die vorgeschlagenen Stundungen und Kredite werden wahrscheinlich zu wenig weit reichen“, kommentiert Salzburgs FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. KR Andreas Teufl und fordert dafür gleichzeitig adäquate Maßnahmen von Seiten der Landesregierung. Das in Absprache mit den Sozialpartnern besprochene Paket sei bisweilen nicht geeignet, um nach der Ausnahmesituation wieder durchstarten zu können: „Schwierig wird es für alle werden, keine Frage. Die Kleinbetriebe werden aber mit einem unstemmbaren Ballast und ohnehin verstärkten Wettbewerbshürden einen Neuanfang bestreiten müssen“, kritisiert Teufl.


Daher fordern die Freiheitlichen eine verbindliche Verantwortungsgarantie vom Land Salzburg, dass auch all jene Betriebe unterstützt werden, die nun von den Regierungsparteien im Bund ausgeklammert wurden. „Ein wichtiger Punkt dieser Garantie wäre etwa, dass für die Dauer der nächsten fünf Jahre heimische Kleinbetriebe bei Ausschreibungen besonders berücksichtigt werden“, fordert Teufl und schließt: „Geben wir den Unternehmern jetzt die Zuversicht, indem wir an Regionalität festhalten!“


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Landesparteiobfrau Marlene Svazek

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