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13. Oktober 2021

Hermann Stöllner: Freiheitliche stellen sich klar gegen grüne Verbotsgesellschaft

Reglementierung und Einschränkung statt Verbot von Laubbläsern. Grüne sollen mit gutem Beispiel vorangehen und große Parkplätze mit Rechen vom Laub befreien.

Ein Bild von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

„Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes versuchten die Grünen in der heutigen Ausschusssitzung abermals ihre Verbotsgesellschaft zu etablieren“, kommentiert Salzburgs freiheitlicher stellvertretender Klubobmann, LAbg. Hermann Stöllner, den Antrag der Grünen, den Einsatz von Laubbläsern und –saugern ganzjährig einzuschränken bzw. gänzlich zu unterbinden. „Für uns kommt ein solches Verbot nicht in Frage, wobei Reglementierungen und Einschränkungen rechtlich geprüft werden sollten.“ Stöllner führt aus, dass die Grünen – wie immer in ihrem Kampf gegen die Gesellschaft – über das Ziel hinausschießen und regt an, dass der grüne Klub mit gutem Vorbild vorangehen sollte und Salzburgs Parkplätze mit Rechen und Harke vom Laub befreien sollten. „Dann sehen die grünen Weltverbesserer, welch harte Arbeit damit verbunden ist.“

Laubbläser werden mittlerweile in vielen Bereichen eingesetzt und erleichtern dort mühsame Handarbeit. „Im Steilgelände wird das Heu etwa in flachere Flächen abgeblasen oder im Zimmereibetrieb haben dementsprechende Geräte Einzug gehalten. „Die meist bereits leisen Akkugeräte stellen eine immense Arbeitserleichterung dar, die die Grünen in ihren Vorstadthäusern natürlich völlig außer Acht lassen. Als nächstes sind wohl der Rasenmäher und Staubsauger dran“, so Stöllner, der erinnert, dass auch der erhöhte Arbeitseinsatz von Hausbetreuungen finanziell auf die Mieter abgewälzt würde. „Die Grünen sollen zuerst vernünftigen Alternativen aufzeigen, bevor sie alles verbieten wollen.“


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