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21. September 2022

Karin Berger: Intervall der Hautkrebsvorsorgeuntersuchung wird neu evaluiert

Freiheitliche setzen gesundheitspolitisch wichtige Initiative im Landtag durch

„Vorbeugen ist besser als heilen“, kommentiert Gesundheitssprecherin LAbg. Karin Berger die Neuevaluierung des Intervalls der Hautkrebsvorsorgeuntersuchung. „Eine wissenschaftliche Neubewertung des von Gesundheitslandesrat Christian Stöckl 2020 eingeführten 5-Jahre-Intervalls ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Hautkrebs.“

Kritisch sieht Berger jedoch die grundsätzliche Einstellung Stöckls, der sich hinter alten Forschungsergebnissen versteckt und mit den Kosten kürzerer Untersuchungszeit argumentiert. „Sämtliche Experten bestätigen einen Zeitrahmen von zwei Jahren als absolutes Minimum. Aus Gesunden Patienten zu machen, weil man bei der Vorsorge spart, ist ein Affront gegenüber den Salzburgerinnen und Salzburgern.“ Berger führt aus, dass alleine die Kosten eines unentdeckten Melanoms die gesamten Kosten sogar einer einjährigen Vorsorgeuntersuchung übertreffen. „Der Vorsorgegedanke ist die richtige Zielsetzung, vor allem, wenn dieser zusätzlich ökonomisch sinnvoll ist. Was wir verhindern können, spart Geld und vor allem persönliches Leid.


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