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14. Mai 2019

Marlene Svazek: Für NEOS hat es sich ausgeflügelt!

Freiheitliche kritisieren Umgang mit Lehrerkarenz und sehen Verrat an eigenen Werten

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Gerne erinnern wir uns an den Politphilosophen Matthias Strolz, der den Lehrerstand zur höchsten und wichtigsten Berufsgruppe der Republik gehoben hatte. „Von dieser Überzeugung ist leider nicht mehr viel übrig“, bedauerte heute Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek. Denn neuerdings gerät gerade die selbst-titulierte „Lehrerpartei“ anhand kritischer Äußerungen und Forderungen gegenüber Pädagoginnen und Pädagogen in die mediale Aufmerksamkeit. Denn geht es nach einer Forderung der Bundesneos soll für Lehrer künftig die Möglichkeit wegfallen, in den Sommerferien ihre Karenz zu unterbrechen, damit ihr Partner übernehmen kann: „Gerade die Retter der Gleichberechtigung wollen - oftmals - Männern damit den Zugang zur Karenz erschweren“, kritisiert Svazek weiters.


Überdies vermutet die Freiheitliche, dass hier nur eine neoliberale Neiddebatte entfacht werden soll: „Nach dem Abgang von Matthias Strolz hat es sich für Pink somit ausgeflügelt. Denn geht es den Pädagogen gut, geht es unseren Kindern gut“, so Svazek, die sich hinsichtlich der aktuellen NEOS-Praktiken aber nur wenig überrascht zeigt: „Fast wöchentlich erleben wir in Salzburg, wie die pinke Landesrätin Klambauer einen Feldzug gegen die Elementarpädagoginnen und pädagogen führt“, schließt Svazek.


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