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02. Juni 2021

Marlene Svazek: Klambauer kennt ihre eigenen Gesetze nicht!

Pinke Wohnbaulandesrätin verwechselt Renovierung mit Errichtung

Ein Bild von Landesparteiobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

Landesparteiobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

„Ein peinlicher Fauxpas, der einer Wohnbaulandesrätin nicht passieren sollte“, äußert sich heute Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek hinsichtlich der Salzburger Interpretation des Bauherrenmodells. „Was Klambauer unter dem Bauherrnmodell versteht, ist die große Renovierung. Das ist ja auch bereits möglich. Wir fordern jedoch eine Prüfung für die Errichtung von Neubauten, ermöglicht durch Bauherren“, korrigiert Marlene Svazek Landesrätin Klambauer. „Entweder hat sie unseren Antrag nicht gelesen, oder kennt ihre eigenen Gesetze nicht“, so die Freiheitliche.

Der von den Freiheitlichen eingebrachte Antrag im Landtag hinsichtlich des Bauherrenmodells sieht vor, dass man gemeinsam mit weiteren Investoren in eine neu zu errichtende Immobilie zu Wohnzwecken investiert. Er zielt somit auf die Errichtung neuer Gebäude ab, anstatt lediglich alte Gebäude zu sanieren und darin Mietwohnungen zu errichten, was die bisher gängige Praxis der „größeren Renovierung“ darstellt.

„Gerade in einer Zeit, in der Wohnen im Land Salzburg und vor allem in der Stadt immer teurer wird, bedarf es jeder noch so kleinen Schraube, um die Wohnpreise zu drücken“, äußert Svazek Unverständnis über das Unwissen von Landesrätin Klambauer zum Instrument des (Neu)Bauherrenmodells.

Ein weiterer positiver Aspekt dabei ist, dass bereits in der Planungsphase eines solchen Neubaus die ideale Grundrissplanung sowie eine energieeffiziente Bauweise vorgenommen werden kann. „Landesrätin Klambauer sei deshalb anzuraten, Anträge der Landtagsparteien genauer zu lesen sowie sich außerhalb der Grenzen Salzburgs über die gängige Praxis zur Schaffung neuen Wohnraumes zu informieren“, schließt Svazek.


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