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20. März 2024

Svazek/Hochwimmer: Migrantische Jugendkriminalität fordert uns alle

Freiheitliche verfolgen neue Konzepte bei Jugendkriminalität und Integration, während Grüne witzeln und verharmlosen

Ein Bild von LAbg. Andreas Hochwimmer und LH-Stv. Marlene Svazek

Landtagsabgeordneter Andreas Hochwimmer und Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek

„Ein Phänomen, dem im politischen Diskurs bisher viel zu wenig Beachtung beigemessen wurde, ist der rasante Anstieg der Jugendkriminalität, insbesondere der 10- bis 14-Jährigen“, so FPÖ-Landtagsabgeordneter Andreas Hochwimmer in der heutigen Aktuellen Stunde im Salzburger Landtag zum Thema „Schockierende Jugendkriminalität: Wie steht es um die Sicherheit der Salzburger?“. „Ich spreche von schweren Körperverletzungen, insbesondere unter Verwendung von Waffen, vor allem Stichwaffen, bis hin zum Mord, Raubdelikten, Erpressungen, Vergewaltigungen, vermehrt in Form von Gruppenvergewaltigungen, die von einer Intensität und Brutalität und einem Ausmaß von Demütigung geprägt sind, die sich der Vorstellungskraft der meisten entziehen.“ Hochwimmer zitiert nur Taten der letzten Zeit: 16-jähriger tschetschenischer Intensivtäter wieder vor Gericht (17.3.). Zwei Mädchen im Pongau sollen von neun Jugendlichen missbraucht worden sein (Türken, Serben und Österreicher mit Migrationshintergrund (9.3.). Wegen 74 Straftaten angeklagt: Salzburger Jugendbande aus Afghanen und Russen prahlte auf Snapchat mit Beute (5.3.).

„Es ist nicht meine Absicht zu relativieren, aber eines haben die schockierenden Vielzahl an Gewalttaten und -verbrechen von Jugendlichen der letzten Wochen und Monate gemeinsam: Sie entstammen dem migrantischen Milieu“, ergänzt Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek. „Das Problem ist nicht die geografische Herkunft per se, sondern die Sozialisation. Und die unterliegt eben oft der Herkunft und der Gesellschaft, der man entstammt. Und natürlich dem Milieu.“, so Svazek, die festhält: „Gerade deshalb müssen wir uns auch in Salzburg mehr denn je mit der Frage auseinandersetzen, wie wir mit den Herausforderungen einer jahrelang ungezügelten Massenzuwanderung umgehen wollen!“

Marlene Svazek betont, dass es eben höchste Zeit ist, einen neu-definierten Weg einzuschlagen. So haben sich die Freiheitlichen in ihrer Verantwortung für Salzburg eine Neuausrichtung des Integrationsleitbildes vorgenommen. „Scheinbegriffe wie Toleranz und nicht enden wollendes Verständnis müssen gegen Respekt, Verantwortung und Autorität getauscht werden. Vor allem müssen wir uns als freiheitlich westliche Gesellschaft wieder ernst nehmen, um auch unsere jungen Frauen und Mädchen besser schützen zu können“, schließt Svazek.


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