„Ja, der Weg zur leistbaren Miete führt einzig und allein über das Angebot. Aber dafür braucht es nunmal Regeln“, stellt Salzburgs Freiheitlicher Wohnbausprecher LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer klar und zeigt damit auf die Stadt-Salzburg, wo die Verantwortlichen seit Jahren zwar auf den Leerstand blicken, aber es nicht schaffen, ihren Fokus klar zu setzen: „In der Landeshauptstadt warten im geförderten Wohnbau rund 2.500 Haushalte auf leistbare vier Wände. Diese allein im Leerstand finden zu wollen, wird jedenfalls nicht reichen“, so Hochwimmer, der gerade die SPÖ/KPÖ-Führung in der Stadt in die Pflicht nimmt, die ihre Hoffnung nun jetzt auf das kommende REK setzt: „Das Land macht trotz strapazierter Budgets längst seine Hausaufgaben und errichtet kontinuierlich. 2025 wurden Erwartungen übertroffen und auch 2026 wird weiter geliefert“, berichtet Hochwimmer, dass Suchen und Bauen alleine aber künftig nicht mehr reichen wird: „Die Vergaberichtlinien stellen einen wesentlichen Hebel dar. Und zwar langfristig“, erklärt Hochwimmer Richtung SPÖ-Klubobmann Maurer, dass leistbares Wohnen kein Luftschloss bleibt, wenn die SPÖ endlich einsieht, dass teures Wohnen in der Stadt rote Realität ist: „Langfristige Eigentumsperspektive und faire Vergaberichtlinien zum Wohle der Salzburgerinnen und Salzburger sind nicht die Ziegel für Luftschlösser, sondern für einen sicheren Wohnungsmarkt“, schließt Hochwimmer in Richtung SPÖ-Klubobmann Maurer.

