16. Oktober 2026

Andreas Hochwimmer: Dankls kommunistischer Wohnbau-Schmäh fliegt auf!

Dankls Wohnbau-Bilanz ist ein Luftschloss und grenzt an Wählertäuschung.

Ein Bild von LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer

LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer

„Der kommunistische Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl scheint mittlerweile mehr Wohnungen auf Wahlplakaten zu errichten als in der Realität“, so FPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Andreas Hochwimmer. „Mit großspurigen 3.546 neuen Wohnungen pflastern die Kommunisten die Stadt Salzburg zu. Was dabei geflissentlich verschwiegen wird, ist, dass diese Wohnungen bislang ausschließlich auf dem Papier existieren und die Umsetzung Großteils in Schwebe ist. Wer solche Zukunftsmusik als politischen Erfolg verkauft, betreibt aus meiner Sicht Wählertäuschung mit Ansage. Das rote Hakerl auf einem KPÖ-Plakat ersetzt noch lange keinen Wohnungsschlüssel!“

Besonders dreist ist laut Hochwimmer der Versuch, sich die Leistungen anderer politisch umzuhängen. „Während Dankl große Sprüche klopft, schafft Wohnbaulandesrat Martin Zauner die finanziellen Voraussetzungen für tatsächlich leistbaren Wohnraum.“ Erst kürzlich wurden in der Canavalstraße 50 Wohnungen übergeben, die das Land mit mehr als sieben Millionen Euro gefördert hat. Für 2027 und 2028 sind landesweit weitere 1.300 geförderte Mietwohnungen vorgesehen. „Das Land finanziert, die Bauträger bauen und Dankl hängt sein rotes Pickerl drauf. Sich mit fremden Federn zu schmücken, ist eben wesentlich einfacher, als selbst Ergebnisse vorzuweisen“, kritisiert Hochwimmer.

Hochwimmer ergänzt, dass die Salzburger keine kommunistischen Luftschlösser brauchen und schon gar keinen Vizebürgermeister, der Wunschzettel mit einer Leistungsbilanz verwechselt. „Dankl sollte endlich offenlegen, wie viele seiner groß angekündigten Wohnungen tatsächlich gebaut, wie viele lediglich geplant und wie viele noch völlig ungewiss sind. Denn mit kommunistischen Wahlplakaten kann niemand seine Miete bezahlen und in Dankls Luftschlössern kann niemand wohnen!“

Auch der Klubobmann der Stadt-FPÖ Paul Dürnberger, zeigt sich über Dankls Wohnbau-Bilanz und dessen öffentliche Darstellung irritiert: Wir haben deshalb auch eine entsprechende Anfrage an den kommunistischen Bau-Stadtrat gestellt die allerdings noch auf ihre Beantwortung wartet. Er soll uns genau auflisten wo und wann diese angeblichen 3.546 denn entstehen sollen. Die Salzburger brauchen keine ständigen Hochglanzversprechen auf Plakatständern, sondern leistbaren Wohnraum, der tatsächlich zur Verfügung steht. Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Selbstverständlichkeit Kay-Michael Dankl geplante und teilweise noch völlig ungewisse Projekte als politische Erfolge präsentiert. Seine Plakatkampagne erweckt den Eindruck, als wären tausende Wohnungen bereits geschaffen worden oder kurz davor. Ich bin selbst Mitglied des Bauausschuss der Stadt Salzburg und mir liegen keine entsprechenden Amtsberichte vor. Ich frage mich schon, ob Dankl selbst noch zwischen politischen Ankündigungen und realen Ergebnissen unterscheidet.“


© 2026 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.