21. Oktober 2026

Eduard Egger: Bundesregierung plant nächsten Anschlag auf die Geldbörsen der Autofahrer!

Bis zu 95 Cent mehr für Treibstoff – ÖVP, SPÖ und NEOS treiben mit ihrem Klimawahnsinn die nächste Teuerungswelle voran

Ein Bild von LAbg. Eduard Egger

LAbg. Eduard Egger

„Diese Bundesregierung hat offenbar nur noch ein Ziel, nämlich den Österreichern das Autofahren endgültig unbezahlbar zu machen!“, kritisiert der Salzburger FPÖ-Konsumentenschutz- und Verkehrssprecher LAbg. Eduard Egger die Pläne der Bundesregierung zum Erneuerbare-Energien-Gesetz Verkehr. „Während Familien, Pendler und Pensionisten ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen, bereiten ÖVP, SPÖ und NEOS bereits den nächsten Spritpreis-Hammer vor. Das ist keine verantwortungsvolle Klimapolitik mehr, sondern ein weiterer Anschlag auf die Geldbörsen der Bevölkerung.“

Egger führt aus, dass die jüngste Economica-Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer zeigt, welche Kosten der österreichische Sonderweg bei der Umsetzung europäischer Klimavorgaben verursachen könnte. Demnach drohen bis 2035 gegenüber einer Umsetzung ohne zusätzliche nationale Verschärfungen Mehrkosten von bis zu 95 Cent pro Liter Diesel und 86 Cent pro Liter Benzin. Bei einer 50-Liter-Tankfüllung wären das zusätzliche 47,50 Euro. Für heimische Unternehmen errechnet die Studie jährliche Mehrkosten von rund 2,2 Milliarden Euro. „Und wer glaubt, dass diese Milliardenbelastung nur die Wirtschaft trifft, hat das Prinzip der Teuerung nicht verstanden. Höhere Transportkosten landen über kurz oder lang auf den Rechnungen der Konsumenten. Vom täglichen Einkauf über Lebensmittel bis hin zu Dienstleistungen wird alles noch teurer. Die Bundesregierung produziert damit sehenden Auges die nächste Teuerungswelle“, warnt Egger.

Besonders absurd ist die politische Doppelzüngigkeit der Bundesregierung. „Auf der einen Seite spielen ÖVP, SPÖ und NEOS die großen Kämpfer gegen hohe Spritpreise, auf der anderen Seite wollen sie mit völlig überzogenen Klimavorgaben selbst für die nächste Preisexplosion sorgen.“ Für Egger ist die politische Heuchelei in Reinkultur. „Besonders im ländlichen Raum, wo die Menschen auf ihr Auto angewiesen sind, ist diese Politik ein Schlag ins Gesicht der arbeitenden Bevölkerung. Wer täglich zur Arbeit pendelt, seine Kinder zur Schule bringt oder zum Arzt fahren muss, kann sich sein Auto nicht einfach wegwünschen, nur weil irgendwelche Klimafanatiker in Wien das gerne hätten“, stellt Egger klar.

„Wir Freiheitliche werden nicht akzeptieren, dass die Bundesregierung die österreichischen Autofahrer und Konsumenten zu Melkkühen ihrer ideologiegetriebenen Klimapolitik macht. Die Verlierer-Ampel muss diesen Belastungswahnsinn sofort stoppen und auf jede unnötige Übererfüllung der EU-Vorgaben verzichten. Die Menschen brauchen endlich eine Bundesregierung, die ihre Geldbörsen schützt, statt sie mit immer neuen Klimaschikanen zu plündern!“, so Egger abschließend.

 


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