29. April 2026

Andreas Hochwimmer: Wir lassen unsere Kinder und Jugendlichen nicht im Stich!

Salzburgs Freiheitliche stellen Kinderbetreuung, Jugendhilfe und den Schutz junger Menschen konsequent in den Mittelpunkt

Ein Bild von LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer

LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer

„Wir brauchen eine starke Kinder- und Jugendhilfe, mehr Präsenz im öffentlichen Raum, bessere Streetwork, raschere Hilfe für gefährdete Jugendliche und eine Elternberatung, die früher greift und Familien nicht erst dann erreicht, wenn die Eskalation bereits eingetreten ist“, betont LAbg. Andreas Hochwimmer im Rahmen der Aktuellen Stunde im Salzburger Landtag. „Seit die Freiheitlichen in der Landesregierung Verantwortung tragen, haben wir Kinderbildung, Kinderbetreuung, Kinder- und Jugendhilfe sowie Elternberatung Schritt für Schritt weiterentwickelt und gestärkt.“ Hochwimmer führt aus, dass unter der Ressortverantwortung von LH-Stv. Marlene Svazek im Bereich der Elementarbildung massiv ausgebaut wurde. „Salzburg verfügt mittlerweile über mehr als 650 institutionelle Betreuungseinrichtungen, die Betreuungsquote der Drei- bis Sechsjährigen liegt mit rund 95 Prozent auf einem absoluten Spitzenwert“, so Hochwimmer.

Noch nie ist die Betreuungsquote so hoch gewesen wie derzeit. Gleichzeitig wird durch ein besonderes Augenmerk auf Personalentwicklung, Ausbildung und Qualitätssicherung dafür gesorgt, dass dieser Weg auch in Zukunft fortgesetzt werden kann. „Die Landesregierung investiert gezielt in weitere Ausbildungen und Qualifizierungen in allen Bereichen. Besonders erfreulich ist, dass es noch nie so viele Anmeldungen an den BAfEPs gegeben hat wie derzeit. Das zeigt, wir reden nicht nur über Ausbau, wir schaffen auch die Grundlagen dafür“, hält Hochwimmer fest.

Doch die Freiheitlichen setzen nicht nur bei der Kinderbetreuung Schwerpunkte, sondern auch im sensiblen Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. „Gerade die Entwicklungen rund um den Salzburger Hauptbahnhof zeigen, wie notwendig entschlossenes Handeln ist. Wenn minderjährige Mädchen, teils erst zwölf Jahre alt, in gefährliche Milieus abrutschen, mit Drogen in Abhängigkeit gebracht und in weiterer Folge sexuell ausgebeutet werden, dann darf die Politik nicht wegsehen“, warnt Hochwimmer. Der für die KJH zuständige Landesrat Wolfgang Fürweger setze daher klare Schwerpunkte, um gefährdete Jugendliche früher zu erreichen, Familien besser zu unterstützen und präventive Maßnahmen auszubauen. „Es geht darum, Kinder und Eltern rechtzeitig abzuholen, bevor Situationen außer Kontrolle geraten. Genau hier braucht es Streetwork, Beratung, Präsenz und klare Strukturen“, so Hochwimmer. „Die Salzburger Freiheitlichen stehen für eine Politik, die hinsieht, handelt und Verantwortung übernimmt. Wir lassen unsere Kinder und Jugendlichen nicht im Stich. Weder in der Betreuung noch in der Jugendhilfe und schon gar nicht dort, wo sie Schutz vor Ausbeutung, Gewalt und Verwahrlosung brauchen.“


© 2026 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.