„Wenn Peter Eder von ‚Einheimische First‘ spricht, dann soll er aufhören, die Salzburger zu verhöhnen und dort anfangen, wo seine Partei seit Jahrzehnten das Gegenteil praktiziert: in der Stadt Salzburg“, stellt Salzburgs freiheitlicher Wohnbausprecher LAbg. Dr. Andreas Hochwimmer klar. „Ausgerechnet jene SPÖ, die im rot-rot-grünen Rathaus hauptverantwortlich ist, dass Einheimische im Wohnbau regelmäßig das Nachsehen haben und Asylanten bevorzugt werden, entdeckt jetzt plötzlich die Salzburger für sich“, entlarvt Hochwimmer Eders Doppelbödigkeit. Zudem sei es ausgerechnet die SPÖ, die gegen die Begrenzung von Massenmigration in Salzburg und Österreich ist. „Die Roten haben mit ihrem Faible für Massenzuwanderung die Wohnungsmisere zu verantworten“, so Hochwimmer.
Denn in der Landeshauptstadt würden seit Jahren falsche Prioritäten gesetzt: „Wohnraum kommt im roten Salzburg nie zuerst bei jenen an, die hier aufgewachsen sind, hier arbeiten und hier Steuern zahlen. Wer diese Linie mitträgt, ist der Letzte, der anderen erklären sollte, was ‚Einheimische First‘ bedeutet. Abgesehen davon haben es die Roten in ihrer Regierungsverantwortung im Land auch bereits gezeigt, dass man auf diese linke Wohnbaupolitik nicht zählen kann, genauso wie es Babler im Bund aktuell praktiziert“, so Hochwimmer.
Auf Landesebene wird hingegen längst konsequent gehandelt. „Wohnbaulandesrat Martin Zauner lebt ‚Einheimische First‘ seit Tag eins und hat dafür sogar Gesetze ändern lassen. Zudem stehen wir konsequent für eine Ende der Zuwanderung nach Salzburg“, verweist Hochwimmer etwa auf die Vergaberichtlinien des Landes, in denen unter anderem Deutschkenntnisse eine zentrale Rolle spielen. „Wir fordern Eders Partei seit Beginn auf, diesen Weg auch in der Stadt mit uns zu gehen. Bislang und wohl auch weiterhin leider ohne Erfolg.“

