28. April 2026

Andreas Schöppl: Nach Zündeln von SPÖ-Eder und Gewerkschaft - Tageselternzentrum vor dem Aus!

Freiheitlicher Klubobmann Schöppl kritisiert Gewerkschaft und SPÖ scharf. Betreuung von über 500 Kindern muss gesichert werden.

Ein Bild von Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

 

„Was hier passiert ist, ist ein schwerer Schlag für hunderte Familien, für die betroffenen Tagesmütter und vor allem für die Kinder, die auf verlässliche Betreuung angewiesen sind“, übt FPÖ-Klubobmann Andreas Schöppl scharfe Kritik an Peter Eder auf die Insolvenz des Salzburger Tageselternzentrums TEZ. „Während der SPÖ/AK-Chef über Wochen politisch gezündelt, skandalisiert und Öl ins Verhandlungsfeuer gegossen hat, arbeitet jetzt LH-Stellvertreterin Marlene Svazek bereits daran, die Betreuung bestmöglich abzusichern und eine geordnete Lösung für die Betroffenen auf den Weg zu bringen“, so Schöppl, der Eder zurecht fragt, ob es das ist, was er wollte: „Wenn das die Arbeitnehmerpolitik ist, die von SPÖ und Gewerkschaft gelebt wird, kann man den Menschen nur mehr beistehen. Wer so lange stichelt, zuspitzt und parteipolitisch provoziert, bis das Vertrauen im System endgültig zerstört ist, darf sich über die Folgen nicht wundern.“ Schöppl ergänzt, dass letztendlich nicht die Sozialdemokraten und die Gewerkschaft aufgrund ihrer Drohforderungen vor den Problemen stehen, sondern Eltern, Kinder und Tageseltern, deren Betreuung nun auf der Kippe steht.

Aus freiheitlicher Sicht ist die Rolle von der Gewerkschaft und SPÖ in dieser Causa besonders hinterfragenswert: „Wer in einer ohnehin angespannten Lage nur auf Eskalation, Empörung und parteipolitische Profilierung setzt, verschärft die Situation, statt sie zu lösen“, so Schöppl. Das TEZ selbst habe bereits im Februar darauf hingewiesen, dass Sparmaßnahmen notwendig wären, um eine Insolvenz abzuwenden und Betreuung sowie Arbeitsplätze zu sichern. „Wenn infolge dieses aufgeheizten Klimas Tagesmütter das Handtuch werfen und daraus enorme finanzielle Belastungen wie Abfindungen für die Träger entstehen, die dann nicht mehr zu stemmen sind, dann muss sich Peter Eder schon fragen lassen, ob seine Provokationspolitik nicht Teil des Problems war“, betont Schöppl.

„Die Freiheitlichen lassen die Familien nicht im Stich. Unser Ziel ist, die Betreuung der Kinder abzusichern, die Tageseltern nicht im Regen stehen zu lassen und eine tragfähige Lösung zu schaffen. Peter Eder hat lange genug den politischen Brandbeschleuniger gespielt. Jetzt braucht es Verantwortungsbewusstsein statt roter Krawallpolitik“, schließt Schöppl.

 


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