22. Juni 2026

Porsche-Posse: Svazek fordert Rückkehr zu wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Vernunft

FPÖ-Dürnberger/WKS-Ranftler: Sozialismus und Kommunismus sind Gift für den Standort Salzburg

Ein Bild von LH-Stellvertreterin Marlene Svazek

LH-Stellvertreterin Marlene Svazek

„Die seit Monaten von Kommunisten und Grünen unter sozialistischer Duldung und unter Mitwirkung Salzburger Journalisten befeuerte Neiddebatte zeigt nun also Wirkung. Die linke Stadtregierung verjagt eine der wichtigsten Traditionsfamilien aus Salzburg, das ist eine politische Schande“, übt die Führungsriege der Salzburger Freiheitlichen rund um Landeshauptfrau Stv. Marlene Svazek, Klubobmann Paul Dürnberger und Wirtschaftskammer-Vizepräsident Norbert Ranftler heftige Kritik an den Salzburger Kommunisten und ihren politischen Verbündeten bei SPÖ und Grünen.

 

Mit dem angekündigten Verkauf der Stefan-Zweig-Villa auf dem Kapuzinerberg durch Eigentümer Wolfgang Porsche sei nun einmal mehr zweifelsfrei erwiesen, dass Sozialismus und Kommunismus Gift für den Standort seien. Svazek appelliert an SPÖ, Grüne und Kommunisten: „Die Stadtregierung muss zur Vernunft kommen und sich wirtschaftspolitisch, wie auch gesellschaftspolitisch um 180 Grad drehen, ansonsten werden wir den Niedergang des Wirtschaftsstandorts binnen weniger Jahre erleben. Zu negieren, welche Leistung Salzburgs Traditionsunternehmen und Unternehmerfamilien hier erbringen, zeigt, dass Kommunisten und Grüne fernab jeglicher Verantwortung agieren und die SPÖ in einer Führungsrolle überfordert ist.“ Salzburgs Traditionsunternehmen und Wirtschaftstreibende hätten jedenfalls die volle Unterstützung und auch Solidarität der Freiheitlichen in der Salzburger Landesregierung.

 

In die gleiche Kerbe schlägt auch Stadtparteiobmann und FPÖ-Klubobmann Paul Dürnberger: „Wenn es ums Verschwenden von Steuergeld geht, ist die rot-rot-grüne Stadtregierung vorn dabei – nicht jedoch in der Standort- und Wirtschaftspolitik, wie auch diese Episode zeigt. Die an uns herangetragenen Klagen vieler Salzburger Unternehmer über unverständliche Blockaden und Schikanen sind mehr als berechtigt. Bürgermeister Auinger muss endlich Verantwortung übernehmen und diesem linken Treiben ein Ende setzen. Aufgabe eines Bürgermeisters muss es sein, die Stadt nach vorne zu bringen, durch Impulse statt Blockade und Dynamik statt Stillstand.“

 

Auch Salzburgs Vizepräsident der Wirtschaftskammer Norbert Ranftler ist fassungslos über die Stadtpolitik: „Durch den Weggang von Wolfgang Porsche entsteht kein einziger Arbeitsplatz und keine einzige leistbare Wohnung mehr in Salzburg, im Gegenteil. Was an Steuereinnahmen verloren geht, wenn sich Wirtschaftstreibende zunehmend von Salzburg abwenden, kann keine KPÖ-Geldverteilaktion im Ansatz ausgleichen. Aus marxistischer Sicht mag der Weggang eines sogenannten ‚Superreichen‘ einen kleingeistigen ideologischen Triumph darstellen, für das Gemeinwesen ist es ein wirtschaftlicher und kultureller Verlust, dem keinerlei sozialpolitischer Gewinn gegenübersteht.“


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