30. Juni 2026

Svazek/Fürweger: Freiheitliche Sozialpolitik wirkt: Hilfe, wenn sie gebraucht wird – Konsequenz, wenn Pflichten ignoriert werden!

Aktuelle Zahlen zeigen Wirkung des FPÖ-Kurses / Rückgang bei Bedarfsgemeinschaften und Asyl-Leistungsbeziehern

Ein Bild von LH-Stellvertreterin Marlene Svazek und Landesrat Dr. Wolfgang Fürweger

LH-Stellvertreterin Marlene Svazek und Landesrat Dr. Wolfgang Fürweger

„Aktuelle Zahlen zur Entwicklung in der Salzburger Sozialunterstützung zeigen: Der freiheitliche Kurs des ‚Förderns und Forderns‘ wirkt!“, ziehen LH-Stv. Marlene Svazek, zuständig für Arbeitsmarktförderung und Integration, sowie Soziallandesrat Wolfgang Fürweger eine positive Zwischenbilanz auf Basis aktueller Kennzahlen.

Wie aus aktuellen Zahlen hervorgeht, ist die Zahl der Bedarfsgemeinschaften zuletzt im Jahresschnitt von 3.081 (2023) auf 3.033 (2024) gesunken - und dieser Trend setzte sich auch 2025 fort. Auch die Zahl der unterstützen Personen ging im selben Zeitraum leicht zurück. Mit minus zehn Prozent besonders deutlich fällt der Rückgang bei den Asylmigranten aus – also bei einer Gruppe, die in der Sozialunterstützung traditionell stark überrepräsentiert ist. In insgesamt 246 Fällen kam es 2025 zu Leistungskürzungen, unter anderem wegen fehlenden Einsatzes der eigenen Arbeitskraft, Verstößen gegen das Integrationsgesetz oder der Nichtteilnahme an Fördermaßnahmen.

„Mitwirkungspflichten, Arbeitsbereitschaft und Integrationsverpflichtungen werden in Salzburg konsequent eingefordert“, ordnet LH-Stv. Svazek die Zahlen ein. Besonders erfreut zeigt sich die Integrationslandesrätin über den deutlichen Rückgang bei Asylmigranten: „Seit 2024 wurde nicht nur der Datenaustausch mit dem Integrationsfonds verbessert, sondern bei Pflichtverstößen in hunderten Fällen mit konkreten Sanktionen in Form von Kürzungen reagiert. Dieser konsequente Kurs, den wir auch im Salzburger Integrationsleitbild festgeschrieben haben, zeigt somit Wirkung, auch wenn weiterhin viel zu tun bleibt.“

Soziallandesrat Fürweger ortet ebenfalls positive Entwicklungen in den geringeren Bezieherzahlen: Diese sind für ihn „ein klares Signal dafür, dass unsere ausgewogene Linie aus Hilfe, Eigenverantwortung und aktiver Arbeitsmarktpolitik greift. Salzburg setzt mit dieser Kombination auf ein Sozialsystem mit Hausverstand – menschlich gegenüber jenen, die unverschuldet in Not geraten – etwa aufgrund von Krankheit oder Jobverlust -, aber konsequent gegenüber jenen, die ihre Pflichten beharrlich ignorieren.“

Der Rückgang bei den Bedarfsgemeinschaften ist aus Sicht der beiden Freiheitlichen auch das Ergebnis einer aktiven Arbeitsmarktpolitik: „Unser Ziel ist nicht, Menschen dauerhaft in der Sozialunterstützung zu halten. Vielmehr wollen wir sie wieder in Beschäftigung, Struktur und Eigenständigkeit bringen. Gemeinsam setzen wir auf Qualifizierung, Beschäftigung und die Zusammenarbeit mit sozialökonomischen Einrichtungen und Betrieben. Dass im Vormonat erstmals seit Jahren die Arbeitslosigkeit in Salzburg wieder gesunken ist und wir im Bundesländervergleich mit 4,5% die niedrigste Quote aufweisen, unterstreicht, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“

„Freiheitliche Sozialpolitik bedeutet auf den Punkt gebracht: Wir helfen aus Überzeugung, wenn Hilfe notwendig ist. Wir investieren aber mit derselben Konsequenz in Arbeit statt in Abhängigkeit. Und wir schützen den Sozialstaat vor Missbrauch, etwa durch größere Transparenz bei der Durchführung von Integrationsmaßnahmen. Genau so bleibt er auch für kommende Generationen finanzierbar, verlässlich und gerecht“, schließen LH-Stv. Marlene Svazek und Soziallandesrat Wolfgang Fürweger ab.


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